EUROPEAN UNION OF HOMOEOPATHY E.U.H.
STIFTUNG DER E.U.H.
BERUFSVERBAND DER E.U.H.
HOMÖOPATHISCHE GESELLSCHAFT DER E.U.H.
Die Homöopathische Gesellschaft der E.U.H. – Berichte / Vorträge

Begrüßung
Wer wir sind
Was wir tun
Der Vorstand
Mitgliedschaft
Termine
Literatur
Berichte
Downloads
Links
Kontakt & Impressum
Datenschutz

<<< Zurück

Berichte über Vorträge

«Homöopathie - ein wertvoller Beitrag für Ihre Gesundheit» vom 20.5.2011 in Badenweiler

Sabine Brendlin (Organisatorin) und Sabine Hecht (2. Vorsitzende d. Homöopathischen Gesellschaft der E.U.H.) ist es gelungen, der Auftaktveranstaltung am Freitag, 20.05.2011 um 19.00 Uhr einen würdigen Rahmen zu verleihen. Direktor Vladimir Saal vom Grandhotel Römerbad in Badenweiler hatte gleich ein offenes Ohr, als die Anfrage im Raum stand, in seinem exklusiven 5-Sterne-Hotel diese erste Veranstaltung der Europäischen Union der Homöopathie (E.U.H.) abzuhalten. Der Römersaal wurde bereitgestellt und die Mitglieder der Homöopathischen Gesellschaft haben tatkräftig mitgeholfen, den Rahmen auszuschmücken. Dr. Siegfried Hipp (Allgemeinmediziner und praktizierende Arzt) aus Müllheim konnte für die Dienste der Homöopathie gewonnen werden, diesen besonderen Rahmen mit Kompetenz und Leben zu füllen.
40 Interessenten sind erschienen. Frau Brendlin fand schöne einführende Worte und stellte die 3 Säulen der E.U.H. im Vergleich zu einem dreibeinigen Hocker (Sinnbild für Stabilität) vor: Stiftung, Berufsverband und Homöopathische Gesellschaft.
Dr. Hipp hat dann die klassische Homöopathie, die schon durch die Lehren von Pythagoras und Sokrates begründet und vor 250 Jahren durch Samuel Hahnemanns Forschungen verfestigt wurde, vorgestellt. Dr. Hipp ist es gelungen die theoretische Abhandlung der homöopathischen Wissenschaft mit Erfahrungsberichten und Praxisbeispielen anschaulich zu untermauern. Kein anderer wie Dr. Hipp selbst könnte das ausdrücken, was er auch selbst verkörpert: vis vitalis (Lebenskraft), denn die Krankheit allein sei eine Beeinträchtigung der Lebenskraft. Die Homöopathie versucht mit dem Ähnlichkeitsprinzip die Lebenskraft, die durch krankmachende Reize beeinträchtigt wurde, wieder herzustellen. In der heutigen Medizin sieht man die Homöopathie als Komplementärmedizin, früher jedoch mehr als Alternativmedizin.
Zeit für Austausch gab es in der Pause, Fragen konnten an den Referenten gestellt werden. Im Anschluss des eineinhalbstündigen Vortrages waren die Zuhörer eingeladen, eigene Erfahrungsberichte einzubringen und weitere Fragen in die Runde zu stellen.
Frau Brendlin appellierte an die Zuhörer, dass jeder seinen Teil dazu beitragen kann, die Lehre der klassischen Homöopathie durch hohen Leistungsstand aller Homöopathen auf der Grundlage einer geregelten Ausbildung und geschützten Berufsbezeichnung zu verbreiten. Dafür steht die E.U.H. ein und wirbt für weitere Mitglieder, die diese Idee unterstützen wollen.
Diese gelungene Veranstaltung ist der Beginn einer Vortragsreihe in der Region. Im Herbst ist ein Vortrag zum Thema «Homöopathie und Schulmedizin bei seelischen Problemen - alternativ oder komplementär?» geplant – das Interesse der Mitglieder und derer, die es noch werden wollen, ist jetzt schon sehr groß.

Bücher zu diesem Thema:
Pflanzenpallaver, Floriane Köchlin
Gene sind kein Schicksal, Jörg Blech