EUROPEAN UNION OF HOMOEOPATHY E.U.H.
STIFTUNG DER E.U.H.
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HOMÖOPATHISCHE GESELLSCHAFT DER E.U.H.
Die Homöopathische Gesellschaft der E.U.H. – Literatur

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Buchempfehlungen

Homöopathie

Die Reise einer Krankheit mehr
Homöopathisches Konzept von Heilung und Unterdrückung
Dr. Mohinder Singh Jus

Auf spannende Weise geht die Reise durch die Entdeckungs- und Entstehungsgeschichte der Homöopathie, beginnend vom Begründer und weiter über die Kent’sche Schule, aus der der Autor stammt. Ausserdem werden von den Hauptmitteln Fallbeispiele aus der Praxis gebracht.
Der Leser erhält auch eine Einführung in die Miasmentheorie von Psora, Sykosis, Syphilis und Tuberkulose. Das Buch übt eine ungeheure Faszination aus, denn 40.000 verkaufte Exemplare sprechen für sich.
Der Autor Mohinder Singh Jus studierte Homöopathie am Calcutta Homoeopathic College and Hospital. Sein Lehrer, Dr. B. K. Bose, war der letzte noch lebende Schüler von J. T. Kent. Seit 1985 ist M. S. Jus lehrend und praktizierend in der Schweiz tätig.

Unheilbar?
Das faszinierende Potenzial der Homöopathie
Amy L. Lansky

«UNHEILBAR?« ist eines der beliebtesten Einführungsbücher in die Homöopathie. Wie kein anderes Werk vermag es alle wichtigen Aspekte dieser faszinierenden Heilmethode äußerst lebendig und leicht verständlich zu vermitteln.
Amy Lansky hatte eine Karriere bei der NASA vor sich, als bei ihrem Sohn Autismus festgestellt wurde. Verzweifelt suchte sie nach einer Möglichkeit der Heilung – bei einer Erkrankung, die oft als »unheilbar« abgestempelt wird. Dabei stieß sie auf die Homöopathie. Die Ergebnisse dieser Behandlung und die Heilung ihres Sohnes machten sie selbst von einer Skeptikerin zur glühenden Verfechterin dieser Methode. Amy Lansky begann, selbst Homöopathie zu studieren und diese leidenschaftlich zu verbreiten.
Das Buch enthält eine umfassende Einführung in die homöopathische Geschichte und Philosophie und erläutert u. a. wie Hahnemann die Homöopathie entwickelte, die Ähnlichkeitsregel, Mittelprüfungen, das Problem der Unterdrückung und die individuelle Behandlung. Auch Impfungen werden angesprochen – besonders im Hinblick auf deren mögliche Beziehung zu Autismus und anderen Krankheiten.

Homöopathik
Gerhard Risch

Rischs Einführung in die Gesetze und Grundlagen der homöopathischen Heilkunst ist Lehr- und Lesebuch zugleich. In ebenso fundierter wie anschaulicher Form werden alle relevanten Themen erörtert und durch zahlreiche Falldarstellungen illustriert. Positiv hervorzuheben ist, dass Risch auch das Problem der Misserfolge und Fehlverordnungen nicht ausspart, denen ein eigenes Kapitel gewidmet ist.

Die homöopathische Revolution
Ullman, Dana

»Dana Ullman führt uns eine verblüffende Vielfalt berühmter Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Sport und Kultur vor Augen, die die Homöopathie angewandt und gefördert haben:
Von Mahatma Gandhi bis zu den französischen Fußball-Weltmeistern 1998; von Chopin bis Cher, Charles Darwin, J. D. Rockefeller und Papst Johannes Paul II.; mehrere Generationen der britischen Königsfamilie und elf amerikanische Präsidenten in einem Zeitraum von mehr als 150 Jahren, um nur einige zu erwähnen. Eine gute Auswahl! Aber homöopathische Behandlung ist nicht das Vorrecht der Reichen und Berühmten. Sie wird auch von gewöhnlichen Menschen weltweit angewandt: Allein in Indien gibt es heute mehr als 200.000 homöopathische Ärzte.
Homöopathie wird die wissenschaftliche Welt letztlich davon überzeugen, was die vielen berühmten von Dana Ullman beschriebenen Personen schon lange gewusst haben: Homöopathie ist eine große therapeutische Kunst und Wissenschaft und sie besitzt ein einzigartiges Potenzial.«
Dr. Peter Fisher, Leibarzt der englischen Königin Elizabeth II.
«Die Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode und sie ist jenseits allen Zweifels sicherer und ökonomischer. Sie ist die umfassendste medizinische Wissenschaft.«
Mahatma Gandhi


Eine homöopathische Liebesgeschichte.
Samuel und Melanie Hahnemann
Rima Handley

Über das Leben und die Liebe Samuel Hahnemanns, dem »Entdecker« der Homöopathie. Eine lesenswerte Biographie, die auch das Herz anspricht.
Dies ist weniger eine Liebesgeschichte im Sinne eines Romans, als viel mehr eine gut recherchierte und einfühlsame Beschreibung der letzten Schaffensjahre Samuel Hahnemann (1755-1843) in Paris, die er gemeinsam mit seiner zweiten Ehefrau und Mitarbeiterin Mélanie Hahnemann (1800-1877) verbrachte. Gleichzeitig wird klar und spannend die Denk- und Arbeitsweise der homöopathischen Heilkunst beschrieben. Rezension von Markus Kuntosch.

Organon der Heilkunst
Textkritische Ausgabe der 6. Auflage. Haug Verlag
Samuel Hahnemann